Realsatire oder einfach nur unheimlich krank?
http://83.137.169.57/douglas-tv/20090113_152/
Realsatire oder einfach nur unheimlich krank?
http://83.137.169.57/douglas-tv/20090113_152/
Habe lange nichts mehr geschrieben, aber das ganze hatte zwei Gründe:
(1) Sehr profan: Ich habe mein Passwort vergessen. Ich schreibe mir sowas eigentlich immer auf, und bewahre das gut auf, und manchmal ebent auch zu gut. Habe es beim neujährlichen Aufräumen wieder gefunden
(2) Das Real-life hat mir alles abverlangt. Ende November habe ich erfolgreich meine Zwischenprüfung absolviert und zu dem Zwecke alles andere aufs Abstellgleis verbannt. Und im Dezember war es so stressig wie eh und je im Dezember. Zudem hat mich mal wieder das Strickfieber gepackt. Und da Tippen und Stricken (zumindestens bei mir) noch nicht simultan funktioniert, hat der PC ein wenig zurückstecken müssen.
Aber mein guter Vorsatz fürs neue Jahr war mein Blog ein wenig besser zu pflegen und mehr hier schreiben (auch wenn irgendwie 95% der Besucher wegen Picabee hier vorbeikommen – man kann ja wenigstens mal einen Kommentar hinterlassen).
Zu guter Letzt und zur Entspannung sei noch diese Seite empfohlen: Bei inkymedia darf man nämlich seine eigene fleischfressende Pflanze pflegen. Dafür sind nur eine kurze Anmeldung sowie ein Name für den virtuellen Liebling nötig. Ist beides erledigt, kann´s auch schon losgehen mit der animierten Fliegenjagd – und wenn sie nicht vertrocknet ist, dann frisst sie immer weiter:
http://inkymedia.com/flytrap/login.swf
Zwei Jahre nach ihrem letzten Album, nach einer endlosen Tour durch Europa und Asien, und dem Schauspieldebüt von Sänger Victor Norén in dem Film “Das Wilde Leben”, in dem er niemanden geringeres als Mick Jagger verkörperte, haben sich Sugarplum Fairy nun endlich die Zeit genommen ihren neuen Tonträger einzuspielen: “The Wild One”, benannt nach dem Kultfilm mit Marlon Brando.Victor Norén ist mit dem Ergebnis der Studioarbeit mehr als zufrieden: “Das ist das Album, das wir schon immer machen wollten. Es ist für mich schwer in Worte zu fassen, man fühlt das einfach. Die Aufnahmen in Malaga waren zwei der besten Wochen unserer Bandgeschichte, was man auf dem Album auch hören kann. “The Wild One” ist Sugarplum Fairy und alles wofür wir stehen. Und sollten wir uns morgen auflösen, wären wir für immer glücklich, denn wir hätten genau das Album aufgenommen, weshalb wir die Band damals gegründet haben.”
Noch nie klangen Sugarplum Fairy so frisch, so versiert und so hungrig!
(Quelle: http://www.poplexikon.com/news/sugarplum-fairy-the-wild-one-ist-da/22247)
Diesen Eindruck kann ich nur bestätigen. Als langjähriger und inniger Sugarplum Fairy Fan habe ich sehnsüchtig auf dieses Album gewartet und wurde mehr als nur dafür belohnt! Von mir gibts dafür 10 von 10 Punkten!
Auf ihrer Myspace-Seite kann man sich das neue Album auch in voller Länge streamen.
Bin gestern per Zufall bei Youtube auf diese wunderbaren Videos gestoßen (nur 2 von vielen):
Das ganze sind Tütentiere, die sich im Luftzug der U-Bahn-Schächte von New York aufblasen. Das ganze erinnert mich stark an Marylin Monroe
Das Witzige an der Geschichte ist, dass es erst so aussieht, als wäre dort jede Menge Müll auf den Schächten (in New York anscheinend nichts ungewöhnliches), erst wenn die U-Bahn an den Schächten vorbeifährt, blasen sich die Tiere auf 
Ich weiß nicht wieviele Tiere/Gegenstände der Künstler Joshua Allen Harris zum Leben erweckt hat, aber auf Youtube gibts ne ganze Menge. Einfach “Joshua Allen Harris” bei Youtube eingeben und sich daran erfreuen
Heute beim allmorgendlichen Zeitunglesen bin ich über folgenden Artikel gestoßen:
Talula tanzt keinen Hula
Sein Schicksal ist in Neusseland kein Einzelfall: Weil es einen allzu bizarren Namen verpasst bekam, ist ein neunjähriges Mädchen vor Gericht gezogen – und hat gewonnen.
Sehr empfehlenswert sind auch die beiden Bildstrecken
Momentan eines meiner Lieblingslieder, und dazu noch ein äußerst bezauberndes Video
Ramps: Zur Zeit mein absolutes Browser Lieblingsspiel. Eigentlich total simpel, aber je höher die Level, desto kniffliger wird es. Stecke grad in Level 24 (mit den 2 Haien, den 2 Rampen und dieser komischen Öffnung) – und komme einfach nicht weiter. Hilfreiche Tipps werden gerne entgegengenommen
Bin ich eigentlich die einzige, die diese schreckliche Telekom-Werbung nervt?
Zum einen finde ich das ja mal auffällig, wie häufig dieser Spot im Fernsehen zu sehen ist. Und wenn das selbst mir als notorischer Öffentlich-Rechtlicher-Schauer und Wenn-Schon-Privatfernsehen-Dann-In-Der-Werbepause-Wegschalter auffällt, dann muss das was heißen (Ironie an der Sache: Erst im Frühjahr habe ich gelesen, dass die Telekom ihre Werbeausgaben um 20% kürzen will…)
Zur Zeit herrscht ja in unzähligen Blogs und Foren eine wahre Hysterie um diesen Spot. Bis auf ein paar Ausnahmen werden überall ekstatische Hymnen auf diesen “Gänsehautspot” gesungen (im wahrsten Sinne des Wortes!), nur frage ich mich da wie es “soweit” kommen konnte. Ich kann diesem Spot so gut wie gar nichts abgewinnen. Klar, der Spot ist gut gemacht, keine Frage. Er spielt mit sämtlichen Klischees die auf die Tränendrüse drücken. Da gibt auf der einen Seiten den etwas untersetzten, nicht besonders attraktiven Mann, der zu alldem auch noch ziemlich schüchtern wirkt, auf der anderen Seite die genervte Jury, die diesem armen Kerl wohl nichts zutraut – und zack, hat er alle eines besseren belehrt. Zudem hat sie Telekom sicherlich das erreicht, was eine gute Werbung ausmacht: Jeder spricht darüber. Nur wird bei der ganzen Hysterie gerne vergessen, was für ein Murksverein die Telekom sein kann (ich werfe nur mal das Wort Abhör-Affaire in den Raum).
Doch frag ich mich die ganze Zeit, was will die Telekom uns mit dieser Werbung eigentlich sagen? Dass die Telekom für gute Verbindung zur rechten Zeit steht? Dass die Telekom mit ihren “tollen” Tarifen dazu beiträgt, dass wir alle verbunden sind/sein können? Dass die Telekom zum heulen ist?
Ich weiß es nicht, ich hoffe nur, dass dieser Werbespot bald sein zeitliches segnet!